Portrait


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Hanna Pfetzing, Diplom- und Kunstpädagogin, Mediatorin, Malerin und Schriftstellerin, lebt und arbeitet in Gießen und in Trarego-Viggiona/Italien.


Die Radierungen entstehen auf Zink- und Kupferplatten in den Techniken "Aquatinta", "Kaltnadel", "Strich- und Flächenätzung". Alle diese Radierarten werden meist mitein-ander kombiniert, wodurch ein reizvoller Kontrast zwischen filigranen Details und ruhiger Flächigkeit entsteht. Eine Besonderheit sind die nachträglich aus der Platte heraus-gelösten Teile und Einschnitte, die im Druck als Aussparungen erscheinen. Mitunter werden auch ausgeschnittene Plattenteile collagenähnlich zusammengefügt, wodurch sich neue Bildinhalte ergeben.                                                                                 Gedruckt sind die Radierungen überwiegend in scharzer Farbe auf weißem Kupfer-bütten-Papier in einer Auflage von 5 bis 30 Stück.


Die bunten Aquarelle und Acrylbilder stellen in ihrer Größe und Farbigkeit einen starken Kontrast zu den eher kleinformatigen Schwarzweiß-Radierungen dar. Die meisten Aquarelle sind auf 40x60 und 50x70 cm großen Papierbögen, die Acrylbilder auf Leinwänden von 70x100 cm gemalt.


Neben der Malerei schreibt Hanna Pfetzing Kurzgeschichten, Gedichte, Liedtexte und von ihr illustrierte Kinderbücher. Im Oktober 2017 erscheint im Kuuuk-Verlag ihr Roman "Dreizehn Frauen und die Pizza in Nizza".